Schmid - 1885 - Geschichte der Erziehung - v3
„Wegen unzeitig
verworfener
Händel“ jedoch mußte
Anhalt-Cöthen, Weimar kennen Weimar Mitte
Mai 1613 verlassen; erhielt aber von den Fürstinnen einen gnädigen Abschied, die fürstliche Witwe gab ihm 100 Dukaten und einen Gnadenpfennig, das Fräulein (Anna Sophia) 500 für gehabte Mühe und Fleiß, außerdem eine Empfehlungsschrift den Rat Frankfurt, wohin sich wieder wandte.
Anhalt-Cöthen, Weimar kennen Weimar Mitte
Mai 1613 verlassen; erhielt aber von den Fürstinnen einen gnädigen Abschied, die fürstliche Witwe gab ihm 100 Dukaten und einen Gnadenpfennig, das Fräulein (Anna Sophia) 500 für gehabte Mühe und Fleiß, außerdem eine Empfehlungsschrift den Rat Frankfurt, wohin sich wieder wandte.